BiNeural Monokultur


VORTRÄGE + WORKSHOPS

Wir halten auch Workshops und Vorträge über die von uns bearbeiteten Themenfelder.
Wenn Sie daran Interesse haben, kontaktieren Sie uns bitte hier.


THEORETISCH-PRAKTISCHER WORKSHOP
"Die Stadt als Bühne und Dramatik"
(Universität „Universidad Andina Simón Bolivar“, Quito (Ecuador). Im Rahmen des Theaterfestivals „Sudaka 09“. November 2018) (Pädagogische Hochschule „Universidad Pedagógica Nacional Francisco Morazán“, San Pedro Sula (Honduras). Organisiert in Zusammenarbeit mit dem Humboldt-Institut San Pedro Sula. Dezember 2018)
(„Espacio Centralia“, Córdoba (Argentinien). November 2018)

In den theoretischen Teilen des Seminars wird die Beziehung von Theater und szenischen Künsten zum städtischen Raum und unkonventionellen Räumen untersucht. Wir analysieren verschiedene szenische Projekte, die die Stadt als Bühne verwenden. Auch stellen wir unterschiedliche Möglichkeiten vor, den urbanen Raum als Ausgangspunkt für einen dramatischen Text zu nutzen. Zudem wird die Beziehung zwischen Realität und Fiktion behandelt sowie das Zusammenspiel von darstellender Kunst und Technologie beleuchtet. In den praktischen Instanzen laden wir TeilnehmerInnen zu verschiedenen Übungen ein, die sich mit der Wahrnehmung des urbanen Raums sowie mit dem Format „Fiktive Audiotour“ beschäftigen.
Ziele des Seminars sind: Einen Überblick über das Schaffen des zeitgenössischen Theaters vorzustellen. Zu untersuchen, wie der städtische Raum als Bühne und Dramatik betrachtet werden kann. Den TeilnehmerInnen einen Raum zum Experimentieren zu bieten.

VORTRAG UND / ODER WORKSHOP + VORTRAG
Zwischen Wirklichkeit und Fiktion - der städtische Raum als Bühne

(Forum der Veranstaltung "Ciudades Visibles" (Sichtbare Städte). Córdoba, Argentinien. 2014)

(1. Dramatik-Kongress von La Plata. La Plata, Argentinien. 2014)
(SESC Santos. Santos, Brasilien. 2012)
(Internationales Theaterfestival Cêna Contemporânea. Brasilia, Brasilien. 2012)
(Begegnungen AvLab. Córdoba, Argentinien. 2011)

Theoretisch-praktischer Workshop, in dem wir einen kurzen Überblick über die neuen Arbeitsformen in den szenischen Künsten der letzten Jahre geben, in der die Reibungspunkte zwischen Wirklichkeit und Fiktion im Mittelpunkt stehen. Außerdem wird die Beziehung zwischen (städtischem und sonstigem) Raum und den performativen Künsten diskutiert, ein Thema, das in unserer Arbeit als Gruppe eng mit dem vorherigen Punkt verknüpft ist. Weiterhin behandeln wir eingehender die Methode der historischen und dramaturgischen Recherche sowie die Arbeit mit dem Klangmaterial unserer Projekte.
Die TeilnehmerInnen können anschließend in einer praktischen Übung mit einer der vorgestellten Methoden experimentieren.


VORTRAG:
Das dokumentarische Theater und Internet als Medium
(El Ranchito / Matadero Madrid. Madrid, Spanien. 2012)

In einem Dialog zwischen den Regisseuren Cecilia Pérez-Pradal (Cía. Puctum) von Madrid aus und Ariel Dávila und Christina Ruf (BiNeural-MonoKultur) über Skype aus Córdoba-Argentinien, nähern wir uns den Hauptmerkmalen des dokumentarischen Theaters sowie einer Reflektion über die konkreten szenischen Praktiken im Bereich der Nicht-Fiktion und Virtualität, die beide Gruppen gemeinsam durchgeführt haben.
Einige der Hauptpunkte des Vortrags: Einige der wichtigsten Charakteristika des neuen dokumentarischen und virtuellen Theaters im Rahmen des postdramatischen Theaters, Besprechung einer Auswahl von Stücken, die in Zusammenarbeit von Cía Puctum und BiNeural-MonoKultur entstanden (mit Ausschnitten auf Video), unter besonderer Behandlung der Stücke Conectados (Resultat der Residenz in El Ranchito) und homo-migrator.www (Teil der Reihe Virtual Performances – Labor für virtuelles Theater).

 

VORTRAG VIA SKYPE:

Theater, "Artivismus" und Umwelt – Dekonstruktion des Stücks "eRRor" (iRRtum)

(Stadttheater Bremerhaven (Deutschland). 2013)

 

Teilnahme an der Skype-Konferenz des transdisziplinären Festivals "Odyssee : Klima" (Bremerhaven). Wir sprachen allgemein darüber, wie wir das Thema Klima und Umwelt in unseren Arbeiten aufnehmen und im Besonderen über unser Stück "iRRtum – ein Spiel mit Tradition und Tücke".