Projekte

Otra Frecuencia – DEU

OTRA FRECUENCIA – audioperformance de a dos (Andere Frequenz – Audioperformance für Zwei) (2010 – 2016)   Ein interaktives Stück für zwei Personen. Jedes Paar / Duo hört über Kopfhörer die Anweisungen von insgesamt vier verschiedenen fiktiven Charakteren / Personen. Das Stück kombiniert Spannung, Intrige und Science Fiction. Die Schauspieler sind die Zuschauer selbst, die in Paaren zu sehr unterschiedlichen Reisen aufbrechen, welche darauf abzielen, ihre Wahrnehmung der Welt ständig zu verändern. Um anzufangen, reicht es, sich die Kopfhörer aufzusetzen und auf dem Mp3-Player „Play“ zu drücken. Ab diesem Moment beginnen die Zuschauer / Teilnehmer die Erlebnisse einer virtuellen Figur zu durchlaufen – jede von ihnen mit einer bestimmten Mission, in die der jeweils Anderen verwickelt ist.   Diese Produktion wurde aufgeführt in: – Internationales Festival Cena CumpliCidades. Recife / Olinda (Pernambuco, Brasilien). Oktober 2016. – Virada Cultural, Sesc Vila Mariana, São Paulo (Brasilien). Juni / Juli 2015. – Internationales Theaterfestival „PIROLOGÍAS VIII – Festival del Conurbano“, Buenos Aires (Arg). Oktober 2014. – Nationales Festival „Muestra Nacional de Teatro Independiente Rodolfo Gomez“, Río Cuarto / Córdoba (Arg.). August 2014. – 14. Internationales Festival FIA, San José (Costa Rica). April 2014. – 7. Festival „Litoral Encena“, Caraguatatuba (Brasilien). Oktober 2013. – Festival de Inverno SESC Araraquara (Brasilien). Juli /August 2013. – Virada Cultural, Saõ Paulo (Brasilien). Mai 2013. – SESC Riberão Preto, São Paulo (Brasilien). November 2012. – SESC Santos, São Paulo (Brasilien). August 2012. – Kulturzentrum Banco de Nordeste BNB, Juazeiro do Norte, Ceará + Sousa, Paraíba (Brasilien). Juli und August 2012. – Internationales Theaterfestival Cena Contemporânea, Brasilia (Brasilien). Juli 2012. – Theaterfestival von Rafaela, Rafaela (Argentinien). Juli 2012. – Internationales Theaterfestival FIT, São José do Rio Preto, São Paulo (Brasilien). Juli 2012. – 1. Tagung zu Performance-Studien, Nationaluniversität von Córdoba / Forschungszentrum der Universität Cepia, Córdoba (Argentinien). Mai 2012. – Kulturzentrum Crearte, Córdoba (Argentinien). April 2012. – Kulturzentrum La Cúpula Galeria de Arte / Media Lab, Córdoba (Argentinien). 2011. – Humboldt-Institut, San Pedro Sula (Honduras). 2011. – Performancefestival Habeas Corpus, Chateau CAC, Córdoba (Argentinien). 2010.   MITWIRKENDE: Version in spanischer Sprache: Konzept, Text und Regie: Christina Ruf und Ariel Dávila (BiNeural-MonoKultur) Stimmen: Marcelo Arbach, Magui Buteler, Ieltxu Martínez Ortueta und Valeria Urigu Originalmusik und Tonbearbeitung: Guillermo Ceballos Version in portugiesischer Sprache: Konzept, Text und Regie: Christina Ruf und Ariel Dávila (BiNeural-MonoKultur) Stimmen: Carlos Morelli, Manuela Afonso, Ieltxu Martínez Ortueta, Vanessa Bruno Originalmusik und Tonbearbeitung: Guillermo Ceballos Übersetzung ins Portugiesische: Daniel Gonzalez Xavier Produktion in Brasilien: Felipe França Gonzalez (Difusa Fronte(i)ra)   DAUER: ca. 40 Min.

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URBANOTOPIAS DE LA INFANCIA – DEU

URBANOTOPIAS DE LA INFANCIA (Obra sonora interactiva para niños (y adultos)) (Urbanotopien der Kindheit – interaktives Audiostück für Kinder (und Erwachsene)) gemeinsam mit Plataforma Averso / Daniel Gonzalez Xavier (2016)   Eines Tages erwacht oben auf dem Hügel des Stadtteils Barón in Valparaíso eine Krake in einem Schiffscontainer. Wie ist sie nur hierher gekommen? Als die Krake aus ihrem Container hervorlugt, sieht sie vergessene Spielsachen von Kindern, die am vorherigen Tag hier gespielt haben, darunter auch ein mehrere Zettel mit geheimnisvollen Hinweisen: für eine Schatzsuche?!? Die Krake ist schrecklich neugierig und macht sich daher sofort daran, den Hinweisen zu folgen. Und so lernt sie das Viertel aus der Sicht der Kinder kennen – bis sie schließlich an den Zielpunkt der Schatzsuche gelangt: es ist ihr eigener Schiffscontainer. Diesen fantastischen Audio-Guide schufen wir auf der Grundlage der Erfahrungen und Materialien aus einem zweitägigen Workshop, den wir zuvor mit Kindern aus verschiedenen Stadtvierteln Valparaísos durchgeführt hatten. Wir untersuchten mit ihnen auf spielerische Art ihre Beziehung zum städtischen Raum: mit Spielen aus dem Theaterbereich, Übungen zum Hören der städtischen Klanglandschaft, kollektivem Mapping und einer Schatzsuche. Das Projekt will auf spielerische und sensible Art und Weise die Beziehung der Anwohner und ihrem Stadtviertel untersuchen und zugleich auch den Zugang zu einer fantastischen Vorstellungswelt eröffnen.   “Urbanotopías de la infancia” ist das Ergebnis der Produktions-Residenz von BiNeural-MonoKultur und Plataforma Averso / Daniel Gonzalez Xavier (Brasilien) während des Festival „Festival Teatro Container“ in Valparaíso (Chile). Die Vorstellungen des Stücks fanden im Anschluss an die Residenz während des Festivals im März 2016 statt.   MITWIRKENDE: Planung und Durchführung des Workshops: Daniel Gonzalez Xavier, Ariel Dávila + Christina Ruf Konzept und Durchführung von „Urbanotopías de la infancia“: Daniel Gonzalez Xavier, Ariel Dávila + Christina Ruf Text und Regie: Ariel Dávila + Christina Ruf (BiNeural-MonoKultur) Stimme: Milca Galea Robles Musik: „El Forastero“ KAIKüL (Puerto Montt, Chile), „Chiodata „Matutinal“, Monoceros „Little Cowboys“, foxdevilswild & carlmaria „Valparaiso“, „La Contienda“ KAIKüL (Puerto Montt, Chile), Acoplex „Plug-inn“, Música Colegio Ana María Janer (Viña del Mar, Chile) „Puerto Valpo“ Produktion: Milca Galea Robles, Plataforma Averso, BiNeural-MonoKultur Ko-Produktion: Festival Teatro Container, Plataforma Averso, BiNeural-MonoKultur Vielen Dank an: die Kinder der Stadtviertel Cerro Barón, Cerro de la Cruz und Cordillera, Don Osvaldo, Michelle Fredes, Kena Kokaly und die Anwohner vom Viertel Cerro Barón.   DAUER: 35 Minuten

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LA NUBE – DEU

LA NUBE (DIE WOLKE) (Szenische Audiotour) (2013 – 2015)   In der Stadt treten Symptome auf, die durch ein unbekanntes Phänomen verursacht werden: die Farbe des Himmels an manchen Tagen, ein fast unmerkliches Brummen, das Verhalten der Leute… Es kommt zu ungewöhnlichen Vorkommnissen, bei denen Personen von einer riesigen, nicht wahrnehmbaren Fernsteuerung gelenkt zu werden scheinen… Eine unsichtbare Wolke hüllt die Stadt ein… Carla ist eines der Opfer dieses Phänomens, für das niemand eine Erklärung hat. Aber sie ist tiefer darin verwickelt, als sie selbst weiß. Mauro, ein alter Freund von ihr, kommt nach mehreren Jahren im Ausland zurück und versucht, dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Er hegt den Verdacht, dass sein ehemaliger Professor Vicente Ludi etwas mit den Ereignissen zu tun hat. In der Zwischenzeit bereitet sich die Widerstandsgruppe Omega darauf vor, in Aktion zu treten… Was ist DIE WOLKE? Wie wird sie gehandhabt? Und auf welche Art und Weise kann sie aufgehalten werden? Wir werden diesen Figuren auf ihrem Weg durch die Stadt folgen, um so vielleicht Antworten auf unsere Fragen zu finden…   Was ist eine Szenische Audiotour? Eine Gruppe von Zuschauern erhält Mp3-Player mit Kopfhörern und folgt den Figuren durch die Stadt, begleitet von den Stimmen rätselhafter Erzähler. DIE WOLKE setzt die künstlerische Suche von „Der Handlungsreisende“ fort, einem Stück, das ebenfalls auf dem Format Szenische Audiotour basiert. Bei diesem Format bewegen sich die Schauspieler / Figuren durch die Stadt und treten nach und nach in Interaktion mit dem Raum und seinen Bewohnern. Die Publikumsgruppe, die ihnen auf ihrem Gang durch die Straßen folgt, lauscht dabei einer Stimme, die ihre Geschichte erzählt. Diese Erzählung verleiht dem Stück eine literarische Aura und führt uns gleichzeitig in die Gedankengänge der Protagonisten und ihre Klangwelt ein. Das szenische Konzept experimentiert mit der aus Film und Kino bekannten Erzählung aus dem Off über eine fiktive Gestalt, die sich jedoch in einem wirklichen und greifbaren städtischen Raum bewegt.   Dieses Stück erhielt die Förderungen ‚Fondo Estímulo a la Actividad Teatral Cordobesa Featec‘ der Stadt Córdoba (2013), ‚Subsidio para producción‘ vom Nationalen Theaterinstitut (2013) und wird vom Goethe Institut Córdoba unterstützt.   Bisherige Aufführungen: – Theaterfestival „Fiesta Provincial de Teatro“ org. vom Nationalen Theaterinstitut INT, Córdoba (Argentinien). 2015. – Festival „Fiesta Regional del Teatro Centro Litoral del Instituto Nacional del Teatro INT“, Venado Tuerto, Santa Fé (Arg). 2014. – Ein audiovisueller Mitschnitt von LA NUBE wurde im Rahmen der Ausstellung „Soberanía del Uso“ gezeigt, kuratiert von Federico Baeza und Sebastián Vidal Mackinson, in der Reihe „Szenische Erfindungen des Alltäglichen – Projektion audiovisueller Materialen von theatralen Arbeiten“. Espacio de Arte / Fundación OSDE, Buenos Aires (Arg.). 2014. – Theaterfestival „Fiesta Provincial de Teatro“ org. vom Nationalen Theaterinstitut INT, Córdoba (Argentinien). 2014. – 2. Festival „Estival“, Córdoba (Arg.). 2014. – 1. Festival de Estrenos, Córdoba (Arg.). 2013.   MITWIRKENDE: SchauspielerInnen: Melina Passadore / Gabriela Aguirre, Marcos Cáceres + José Manuel Solís Stimmen: Alicia Vissani, Gabriela Aguirre, Marcelo Arbach + Rodrigo Fonseca Musik und Tonbearbeitung: Guillermo Ceballos Konzept, Regie, Text und Produktionsleitung: Christina Ruf + Ariel Dávila (BiNeural-MonoKultur) Produktion: María Luisa Stille + Priscila Sansica Requisite, Kostüm, Frisuren: Mercedes Coutsiers in Zusammenarbeit mit Nadia Budini, Rocio Juncos und Estefania De Gennaro Stencils: Pablo Huespe Grafik: Natalia Rojo Statisten: Selene Gualino, Lucía Custo, Juan José Gagliesi, Malena Marta Demin, Florencia Molina, Gabriel Chiappero, Clara Segura, Romina Enrria, Nancy Gallardo, Florencia Illanes u.a. Danke an: Café Moreno, Superpark und Espacios Verdes der Stadt Córdoba.   Dauer des Stücks: 60 Min.

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El Viajante – DEU

EL VIAJANTE (Audiotour Escénico) (DER HANDLUNGSREISENDE – Szenische Audiotour) (2009 – …)   Er weiß es: Das ist das Ende, der letzte Tag. Das hat er geträumt, und der Traum war klar: Dieser Tag wird der letzte sein. Der Kreis hat sich geschlossen… Alles, was er tut, wird er zum letzten Mal tun… Wir begleiten den HANDLUNGSREISENDEN durch seinen letzten Tag. Wir wurden von der KOMPANIE hier zusammen gerufen. Das Ende ist nah. Ein Tornado bedroht die Stadt. Aber Sie haben noch die Möglichkeit, sich zu retten.   Eine Gruppe von Zuschauern erhält Mp3-Player mit Kopfhörern und folgt einem geheimnisvollen Fremden auf seinem Weg durch die Stadt, begleitet von der Stimme eines rätselhaften Erzählers. Der Handlungsreisende bewegt sich durch die Stadt und tritt nach und nach in Interaktion mit dem Raum und seinen Bewohnern. Die Publikumsgruppe, die ihm auf seinem Gang durch die Straßen folgt, lauscht dabei einer Stimme, die seine (fiktionale) Geschichte, aber zugleich auch die (reale) der mit ihm in Kontakt tretenden Anwohnern erzählt. Diese Erzählung verleiht dem Stück eine literarische Aura und führt uns gleichzeitig in die Gedankengänge des Protagonisten und seine Klangwelt ein. Das szenische Konzept experimentiert mit der aus Film und Kino bekannten Erzählung aus dem Off über eine fiktive Gestalt, die sich jedoch in einem wirklichen und greifbaren städtischen Raum bewegt.   Die Stadt wird bei diesem Stück zur Bühne. Bisher wurde das Projekt in vier Städten produziert. Zuerst unter dem Titel „Construindo João“ in Crato (Brasilien) (2009) in völlig dokumentarischem Format; danach in Berlin unter dem Titel „Der Handlungsreisende“ (2010) in einer völlig fiktionalen Version. Bei der dritten Aufführung in Sorocaba (Brasilien, 2012) wurden beide Elemente verbunden. 2018 nahmen wir dieses Projekt erneut auf, um es auf dem Festival Sudaka in Quito (Ecuador) zu präsentieren. Dafür überarbeiteten wir das Stück komplett und brachten interaktive Elemente für das Publikum mit ein. Die ZuschauerInnen / TeilnehmerInnen erhalten eine Rolle mit einer Mission. Sie müssen zusammen mit dem HANDLUNGSREISENDEN verschiedene Aufgaben erfüllen, um das Ziel zu erreichen.     Bisherige Aufführungen: – Theaterfestival Sudaka 09, Quito (Ecuador). 2018 – SESC Sorocaba, São Paulo (Brasilien). 2012. – Festival 100°Berlin, HAU (Hebbel am Ufer), Berlin (Deutschland). 2010. – Festival Mostra Sesc Cariri de Cultura, Crato, Ceará (Brasilien). 2009.   MITWIRKENDE: QUITO / Ecuador: Konzept, Text und Regie: Ariel Dávila + Christina Ruf (BiNeural-MonoKultur) Musik und Tonbearbeitung: Guillermo Ceballos Stimme: Gabriela Aguirre Schauspieler: Ariel Dávila Produktionsassistentin: Sam Romero Koproduktion: BiNeural-MonoKultur und Festival Sudaka Vielen Dank an: Bar La Cucaya (Kulturzentrum „Centro Cultural Cumandá“) SOROCABA / Brasilien: Konzept, Text und Regie: Ariel Dávila + Christina Ruf (BiNeural-MonoKultur) Musik und Tonbearbeitung: Guillermo Ceballos Schauspieler: Ieltxu Martínez Ortueta Erzähler: Gui Martelli Altmayer Mitwirkende Anwohner: Wellington, Dona Isa und Seu Celso, Dona Cida, Seu Milton und Claudinei. Recherche: Felipe França Gonzalez und Jan Angelim. Übersetzung: Meire Nunes. Koproduktion: BiNeural-MonoKultur, Difusa Fronte(i)ra und SESC Sorocaba. BERLIN / Deutschland: Konzept, Text und Regie: Ariel Dávila + Christina Ruf (BiNeural-MonoKultur) Musik und Tonbearbeitung: Guillermo Ceballos Schauspieler: Frank Rebel Erzähler: Jochen Ganser CRATO / Brasilien: Konzept, Text und Regie: Ariel Dávila + Christina Ruf (BiNeural-MonoKultur) Schauspieler: Joseph Olegario Erzähler: Geraldo Junior Mitwirkende Anwohner: „Côca“ do Socorro Silva, Samara Inácio, Silvania Siebra David, Jucilane Parente, Corrinha do Socorro Araújo, Marlene Freire Gonçalves dos Santos, José Alves Mit Musik von: Dr. Raiz, Teixerinha, Luiz Gonzaga, Gilberto Gil, Caetano Veloso, Roberto Carlos, Guillermo Ceballos. Audioschnitt: BiNeural-MonoKultur, Hélio Filho Übersetzung: Felipe França Gonzalez und Meire Nunes Produktion und Recherche: George Belisário Produktionsassistenz: Alessandro Reinaldo Koproduktion: BiNeural-MonoKultur + Mostra SESC Cariri de Cultura   DAUER: ca. 45 Min.    

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RECONSTRUCCIÓN – DEU

RECONSTRUCCIÓN – el modus operandi de las imágenes (REKONSTRUKTION – der Modus Operandi der Bilder) (Interaktive Performance) (2013 – 2018)   „RECONSTRUCCIÓN“ entstand anlässlich der Einladung zu der von Sofia Medici kuratierten Performance-Reihe „EN VIVO“ in Buenos Aires. Wir entwickelten eine interaktive Performance, bei der das Publikum mitwirkt. Dabei geht es darum, reale Ereignisse anhand von veröffentlichten Bildern / Fotografien zu rekonstruieren. Einige der Zuschauer erhalten Nummern und werden mit diesen Nummern aufgerufen, um ein bestimmtes Bild nachzustellen. Dazu müssen sie den Anweisungen Folge leisten, die sie über Lautsprecher erhalten, ohne dabei zu wissen, welches Foto sie gerade nachstellen. Ist die (Neu)Komposition des Bildes abgeschlossen, wird ein Foto gemacht, um es später mit dem Original zu vergleichen. Im Anschluss wird ein kurzer Text projiziert, der über die Umstände des ursprünglichen Bildes aufklärt (um welches Ereignis es sich handelt und wann und wo dieses stattgefunden hat). Dabei wollen wir – mit den Körpern der Zuschauer/Teilnehmer – zum Nachdenken über die Vorgänge des ursprünglichen Geschehens anregen und zugleich auch die Komposition der Aufzeichnung dieses Geschehens analysieren: was verraten Körpersprache, Gesichtsausdrücke, Positionen usw.? Bei diesem Vorgang der Rekonstruktion beschäftigen wir uns mit der auf Bildern wiedergegebenen Wirklichkeit. Eine Wirklichkeit, die uns in dem Moment, in dem sie auf einem Foto festgehalten wird, in indirekter, manipulierter und verzerrter Form erreicht. Zugleich kommt es zu einem Nachdenken über das auf dem Bild dargestellte Geschehen selbst sowie dessen Widerhall auf die Körper der teilnehmenden Zuschauer. Wir arbeiten mit Bildern zu verschiedensten von den Medien aufgezeichneten Ereignissen aus Politik, Geschichte, Kultur und Gesellschaft. Dabei verwenden wir sowohl international bekannte Bilder als auch solche, die eher auf regionaler Ebene von Bedeutung sind. In den Rekonstruktions-“Sessionen“ arbeiten wir mit emblematischen Bildern von unterschiedlichen Ereignissen der jüngeren Geschichte oder konzentrieren wir uns auf jeweils spezifische Themen (und verwenden dabei außerdem nicht nur Fotografien, sondern auch historische Gemälde), wie z. B.: – zum Gedenken an die argentinische Universitätsreform von 1918 arbeiteten wir zum Thema „Rebellionen und Revolutionen“ (2015) – am 200. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung Argentiniens verwendeten wir Bilder, die mit dem Thema „Unabhängigkeit“ (im weitesten Sinne) in Beziehung stehen – anlässlich des Jahrestages der Wiedervereinigung Deutschlands arbeiteten wir zur Mauer und zogen eine Linie vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis hin zum Mauerfall (2017) (diese Vorstellung fand in der Deutschen Schule von Córdoba und in deutscher Sprache statt)   Bisherige Aufführungen: – Pädagische Hochschule „Universidad Pedagógica Nacional Francisco Morazán“, San Pedro Sula (Honduras). Dezember 2018. – Nationale Universität „Universidad Nacional Autónoma de Honduras en el Valle de Sula“, San Pedro Sula (Honduras). Dezember 2018. – Deutsche Schule, Córdoba (Arg.). November 2017. – Noche de los Museos (Nacht der Museen), Museo de la Reforma, Córdoba (Arg.). Juli 2016. – Noche de los Museos (Nacht der Museen), Museo de la Reforma, Córdoba (Arg.). November 2015. – Performance-Reihe „EN VIVO“, kuratiert von Sofia Medici, Galerie „Pasaje 17 – Galerie für zeitgenössische Kunst des APOC – OSPOCE“, Buenos Aires. Juni 2013.   MITWIRKENDE: Konzept, Regie, Durchführung: Christina Ruf + Ariel Dávila (BiNeural-MonoKultur) Moderatorin: Gabriela Aguirre (2015 + 2016) Tonbearbeitung: Guillermo Ceballos Grafikdesign: Natalia Rojo Soundtechnikerin: Selene Gualino (2016) Dokumentation (Foto und Video): Belén Escobar (2015 + 2016)   DAUER: zwischen 30 – 50 Minuten

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MONSTRUOS – DEU

MONSTRUOS Experiencia sonora interactiva para niños aventureros (MONSTER – Interaktives Audiostück für abenteuerlustige Kinder) (2015 – 2018)   Wir laden ein zu einem Besuch des berühmten und einzigartigen „INSTITUTS FÜR MONSTEROLOGIE“! Hier könnt ihr die so genannten „Monster des Alltags“ kennen lernen, darunter Expemplare wie das „Monster der Faulheit“ oder das gefürchtete „Monster der Angst“… Bei dem Besuch geht alles soweit gut – bis plötzlich eine Alarmglocke ertönt: Ein Monster ist ausgebrochen!!! Helft ihr uns, es zu finden?   MONSTER ist ein interaktives Stück. Die TeilnehmerInnen erhalten Kopfhörer und Mp3-Player und folgen den Anweisungen der Expertin für Monsterologie, Frau Gertrudis. In Gruppen zu je 4 Personen begeben sie sich auf eine monstermäßige Abenteuerreise voller Überraschungen.   Für die ganze Familie, empfohlen ab 4 Jahren. Vorstellungen alle 15 Minuten für 4 Personen.   Das Stück erhielt eine besondere Erwähnung der Jury bei der Preisverleihung der „Premios ATINA“ (spezialisiert auf Kinder- und Jugendtheater) (2017), den Theaterpreis der Provinz Córdoba in der Kategorie „Bestes Stück im Bereich Puppenspiel / Marionetten“ (2016), den Förderpreis „Premio a la Creación y Producción Teatral Independiente“ (2015) und die “Förderung zur Produktion” des Nationalen Theaterinstituts Argentiniens (2015).   Aufführungen: – Theater “Ciudad de las Artes”, Córdoba (Arg.). (August 2018) – Theaterfestival “Bahia Teatro”, Bahia Blanca (Buenos Aires, Arg.). (Mai 2018) – Theater „La Chacarita“, Córdoba (Arg.). (April 2018) – Kulturzentrum „Centro Cultural Córdoba“, Córdoba (Arg.). (Mai 2017) – 8. Internationales Theaterfestival für Kinder und Jugendliche, Córdoba (Arg.). (Oktober 2016) – Theaterfestival “Festival de Teatro de Rafaela”, Rafaela (Santa Fé, Arg.). (Julio 2016) – Kulturraum „Salón de Usos Culturales (SUC)” im Park „Las Tejas”, Córdoba (Arg.). (April, Juli, Oktober und November 2016) – Theaterfestival “Fiesta Provincial de Teatro”, organisiert vom Nationalen Theaterinstituto INT, Córdoba (Arg.). (März 2016) – Theater „La Chacarita“, Córdoba (Arg.). (März 2016) – Kulturzentrum „Casa de la Historia y la Cultura del Bicentenario“, Las Varillas (Córdoba, Arg.). (Januar 2016) – Kulturzentrum „Centro Cultural Córdoba“, Córdoba (Arg.). (Oktober 2015) – Theater „María Castaña“, Córdoba (Arg.). (August + September 2015)   MITWIRKENDE: Konzept, Regie, Text und Produktionsleitung: Christina Ruf + Ariel Dávila (BiNeural-MonoKultur). SchauspielerInnen (Stimmen): Gabriela Aguirre, Adrián Azaceta und Carlos Piñero Musik und Tonbearbeitung: Guillermo Ceballos SchauspielerInnen – Handhabung Objekte / Puppen – FührerInnen: Selene Gualino, Florencia Molina, Romina Enrria, Gabriel Chiappero + Agustín Luque Entwurf Bühnenbild, Requisite und Kostüm: Ariel Merlo Umsetzung Bühnenbild, Requisite und Kostüm: Ariel Merlo, Iván Savorgnan und María José Albó Entwurf und Umsetzung Puppen und Objekte: Aníbal Arce und Carlos Barahona Lichtdesign: Rafael Rodríduez Grafik: Natalia Rojo Beratung bei Text und Handhabung Objekte / Puppen: Carlos Piñero Produktion / Presse: Priscila Sansica   DAUER: 50 Minuten (für jede Gruppe)  

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Audiotour Ficcional – DEU

AUDIOTOUR FICCIONAL (FIKTIONALE AUDIOTOUR) (2005 – …)   Das Projekt „Fiktionale Audiotour“ ist ein individuelles Hör-Erlebnis, bei dem die Stadt das Bühnenbild ist, und zugleich ihre Geschichte, Merkmale und Details als Grundlage für das fiktionale Drehbuch dienen. Der „Zuschauer“ durchwandert allein mit einem Mp3-Player und Kopfhörern die Straßen, Plätze und Gebäude, einer Geschichte folgend, deren Protagonist er selbst ist, und die reale Tatsachen mit Fiktion vermischt. Jeden Tag laufen Millionen von Fußgängern durch die Straßen der Städte, jedoch ohne viel von ihrer unmittelbaren Umgebung wahrzunehmen. Sie sind durch ihren Alltag blind für Gebäude geworden, für Details am Wegesrand, historisch bedeutsame Punkte oder Graffiti und sogar für andere Bewohner, die denselben Raum mit ihnen teilen. Das Projekt Fiktionale Audiotour zielt darauf hin, den Blick für die Kleinigkeiten in unserer Umgebung wieder zu schärfen und die Stadt nicht als bloße Plattform für hastige Erledigungen, sondern erneut als Raum an sich wertzuschätzen. Ein Raum, der voller Besonderheiten und Zeichen ist, die Offenbarung und Inspiration sein können, Anklage und Verstoß, die sowohl aufzeigen als auch verbergen können. Der durch den Alltag abgestumpfte Blick soll wieder geweckt werden, die zur Routine gewordenen Strecken neu entdeckt, das eingefahrene Denken aufgebrochen werden, um so zu erreichen, dass wir die Stadt neu wahrnehmen und uns sowohl ihres greifbaren als auch immateriellen Reichtums erneut bewusst werden. Dazu kommt das Spiel mit der Rolle des Publikums, das hier vom passiven Zuschauer zum Protagonisten seines ganz eigenen Abenteuers wird und sich in einem urbanen Bühnenbild zwischen anderen (echten oder vermeintlichen?) Mitspielern bewegt. Seit 2005 haben wir zahlreiche Stücke im Format der Fiktionalen Audiotour erarbeitet. Jede Inszenierung ist einzigartig und nicht an einen anderen Ort übertragbar. Den Aufführungen geht eine etwa einmonatige Arbeitsphase mit intensiver Recherche über den Ort der Inszenierung voraus, in der jeweils ein eigenes Drehbuch erarbeitet und ein originaler Soundtrack komponiert wird.   Die folgenden verschiedenen Stücke im Format der Fiktionalen Audiotour wurden von uns im Laufe der Jahre produziert. Die Mehrheit davon in portugiesischer und spanischer, einige auch in englischer Sprache. Mehr Information sowie die entsprechenden Audios dieser Stücke finden sich auf unserer Webseite in diesen Sprachen. – „Grãos de História“ (Körner der Geschichte). Teil vom Programm des Projekts „100 anos de histórias“, das das hunderjährige Jubiläum des Gebäudekomlexes K.K.K.K. feiert, Historisches Erbe der Region Vale do Ribeira, SESC Registro, SP (Brasilien). 2023. – „O Homen do Chapeu“ (Der Mann mit dem Hut). Festival „XVIII Festival de Inverno“, SESC Santo André / Paranapiacaba, SP (Brasilien). 2018. – “A Máquina do tempo” (Die Zeitmaschine). Teil des Kulturprogramms des internationalen Kongresses ICSEMIS + Mirada – iberoamerikanisches Festival der Szenischen Künste. Santos, SP (Brasilien). 2016 – „O Círculo Mágico“ (Der magische Kreis). Sesc Jundiaí, SP (Brasilien). 2016. – Neuauflage von „operación 7.02“ (Operation 7.02) anlässlich des 10. Jubiläums, Internationales Theaterfestival MERCOSUR. Córdoba (Argentinien). 2015. – „TERRITÓRIO OCUPADO“ (Besetztes Gebiet). Festival „Mês da Cultura Independente – MCI“. Stadt São Paulo Cultura, SP (Brasilien). 2014. – „LA RESISTENCIA“ (Der Widerstand). Während „Julio, Mes de Cultura“ (Kulturmonat Juli) und „Internationale Biennale für Skulpturen“, Resistencia, Chaco (Argentinien). 2014. – Aktualisierung und Version in drei Sprachen von „Entre Mundos“ (Zwischen Welten). 6. Internationale Konferenz zu Umwelterziehung und Nachhaltigkeit „Das Beste aus beiden Welten“. Bertioga, SP (Brasilien). 2014. – „À margem do rio“ (Am Flussufer). Festival „Lugares da Memória“. SESC Piracicaba, São Paulo (Brasilien). 2013. – „Meu nome é Vera“ (Mein Name ist Vera), Jugendkulturzentrum Centro Cultural da Juventude CCJ Ruth Cardoso, São Paulo (Brasilien). 2012. – „Seguindo o caminho dos quatro elementos“ (Der Weg der vier Elemente) SESC Sorocaba, São Paulo (Brasilien). 2012 (Im permanenten Programm des Kulturzentrums). – „Los Filántropos“ (Die Philanthropen), Theaterfestival von Rafaela, Rafaela, Santa Fé (Argentinien). 2011. – „Pio Lourenço – O rastro das palavras“ (Pio Lourenço – Auf der Spur der Wörter), Mostra Infinito Interior, SESC Araraquara, São Paulo (Brasilien). 2009. – „A Deriva“ (Sich treiben lassen), Kunstschau Mostra SESC Santos Permanente Transitório: o espaço expandido. Santos, São Paulo (Brasilien). 2008. – „Entre mundos diario de um Caraíba“ (Zwischen Welten – Tagebuch eines Schamanen), SESC Bertioga, São Paulo (Brasilien). Im festen Programm des Kulturzentrums von April 2008 bis Ende 2009. – „La culpa la tiene Niemeyer! A última trilha de J.F.“ (Schuld daran ist Niemeyer! – Der letzte Track von J.F.), Mostra SESC de Artes Circulações. Ciudad de São Paulo, São Paulo (Brasilien). 2007. – „O caminho X“ (Der Weg X), Internationales Theaterfestival FIT, São José do Rio Preto, São Paulo (Brasilien). 2007. – „Operación 7.02“ (Operation 7.02), Internationales Theaterfestival MERCOSUR. Córdoba (Argentinien). 2005.   DAUER: ca. 60 Min.

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No muy Vian – DEU

No muy Vian (Nicht sehr Vian) (2017 – 2018)   Das Stück hat seinen Ausgangspunkt bei den Texten des Franzosen Boris Vian, den Sketchen des deutschen Komikers Loriot und den Filmen des finnischen Regisseurs Aki Kaurismäki und verwebt diese Einflüsse zu einer ausgefallenen Erzählung. Während der Stückentwicklung ging es darüber hinaus um die Untersuchung der Themen Intertextualität, schauspielerischer Minimalismus und Humor. Enrique, ein Künstler, der sich selbst für ein Genie hält, erleidet eine tiefe Krise, nachdem er eine schlechte Kritik erhält und beschließt daraufhin, sich das Leben zu nehmen. Da er es aber nicht schafft, sich selbst umzubringen, nimmt er schließlich einen Auftragskiller unter Vertrag. Kurze Zeit später lernt er jedoch eine Frau kennen und verliebt sich in sie. Nun will er gar nicht mehr sterben und versucht, den Vertrag aufzulösen…   Vorstellungen: – Theater „Azucena Carmona“ / Teatro Real, Córdoba (Arg.). (August 2018) – Theaterfestival „Fiesta Provincial de Teatro“ organisiert vom Nationalen Theaterinstitut INT, Córdoba (Arg.). (Dezember 2017) – Theater „Espacio Blick“, Córdoba (Arg.). (Juni, September, Oktober 2017)   MITWIRKENDE: Schauspiel: Alicia Vissani, Tisso Solís Vargas, Mauro Alegret + Ariel Dávila Stimme aus dem Off von Marta: Julieta Daga Text und Regie: Ariel Dávila Regieassistenz: Christina Ruf Entwurf Bühne, Requisite, Kostüm: BiNeural-MonoKultur Umsetzung Bühnenbild: Iván Savorgnan Umsetzung Requisite und Kostüm: Mercedes Coutsiers + Mauro Ferruchi Entwurf und Umsetzung der Masken: Aníbal Arce Lichtdesign: Facundo Dominguez Technik Licht: Luis Ramirez / Priscila Sansica Technik Ton: Christina Ruf Grafik: Natalia Rojo Fotos: Belén Escobar Produktion: BiNeural-MonoKultur   DAUER: 70 Minuten

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UTOPÍA – DEU

UTOPÍA Experiencia interactiva para bibliotecas (Utopie – interaktive Theatererfahrung für Bibliotheken) (2018 – …)   In einer Welt, die der unsrigen sehr ähnlich ist, werden Kulturzentren, Bibliotheken und andere öffentliche Institutionen geschlossen, um sie in lukrativere Einrichtungen zu verwandeln, wie Einkaufszentren, Parkplätze etc. In einer dieser Bibliotheken hinterlegen Horacio und Alicia, zwei sehr unterschiedliche Bibliotheksbenutzer, eine Tonaufnahme für ihr Freunde (Rolle, die das Publikum übernimmt). Darin bitten sie diese um Hilfe bei der Aufklärung einer beunruhigenden Nachricht, die sie erhalten haben – und zwar anscheinend von der Bibliothek selbst: Sie ist in Gefahr, ihre Schließung steht unmittelbar bevor und sie bittet die Benutzer um Hilfe. Die ZuschauerInnen übernehmen also die Rolle der HelferInnen und stoßen auf ihrem Weg durch die Bibliothek in verschiedenen Texten auf Spuren, denen sie folgen. So treten sie in Kontakt mit der Organisation “Die Utopistische Internationale” und erfahren außerdem, dass sie „Das Buch“ finden müssen. Dieses enhält Anweisungen, wie die Bibliothek zu retten ist. Zudem trifft das Publikum dabei auch auf mysteriöse Gestalten, die durch die Räume streifen. Einige davon sind Mitglieder der “Utopistischen Internationale”, andere sind Inspektoren, die die Schließung der Bibliothek anstreben. Der Weg der ZuschauerInnen ist eine utopisch-fantastische Reise durch das Universum der Bibliothek, ihre Bücher und Figuren. „Utopie – interaktive Theatererfahrung für Bibliotheken“ ist ein interaktives Audiostück in einer unkonventionellen Spielstätte. Es ist speziell für Bibliotheken konzipiert und besteht in einer szenischen Erfahrung für jeweils 2 Personen. Diese hören über Kopfhörer Stimmen von fiktiven Charakteren, die ihnen Anweisungen geben, denen sie Folge leisten. Die TeilnehmerInnen werden von diesen Audios geleitet und entdecken Hinweise in verschiedenen Büchern, Illustrationen, Gegenständen etc. Auf ihrem Weg treffen sie außerdem auf rätselhafte Gestalten in der Bibliothek.   Geeignet für jugendliches Publikum sowie für Erwachsene.   Das Stück erhielt den Förderpreis „Premio a la Creación y Producción Teatral Independiente“ (2017), die Förderung „Fondo Estímulo a la Actividad Teatral Cordobesa Featec“ der Stadt Córdoba (2017/2018) sowie die „Förderung zur Produktion“ des Nationalen Theaterinstituts Argentiniens (2018).   Vorstellungen: – Bibliothek „Biblioteca Popular Arturo Orgaz“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe Ciclo INTervenciones Escénicas “A cielo abierto”, organisiert vom Nationalen Theaterinstitut INT, Córdoba (Arg.). (April 2021) – Universitätsbibliothek „Biblioteca Mayor de la UNC“ Córdoba (Arg.) (Oktober 2019) – Theaterfestival „Fiesta Provincial de Teatro“, organisiert vom Nationalen Theaterinstitut INT, Córdoba (Arg.). (April 2019) – Literaturfestival „Festival de la Palabra“ / Universitätsbibliothek „Biblioteca Mayor de la UNC“ Córdoba (Arg.) (März 2019) – Theaterfestival „Festival de Estrenos“ / Bibliothek „Biblioteca Popular Vélez Sarsfield“, Córdoba (Arg.) (November 2018) – Bibliothek „Biblioteca Popular Vélez Sarsfield“, Córdoba (Arg.) (Oktober 2018) – Stadtbibliothek „Biblioteca Municipal ’Libro Abierto’ “, Villa Allende (Córdoba, Arg.) (August 2018) – Bibliothek „Biblioteca Popular Vélez Sarsfield“, Córdoba (Arg.). (Mai + Juni 2018)   MITWIRKENDE: Konzept, Regie, Text und Produktionsleitung: Christina Ruf + Ariel Dávila (BiNeural-MonoKultur) SchauspielerInnen: Agostina Barborini / Gabriela Aguirre + Fernando David Heguilen Stimme Alicia: Julieta Daga Stimme Horacio: Giovanni Quiroga Weitere Stimmen: Agostina Barborini + Fernando David Heguilen Musik und Tonbearbeitung: Guillermo Ceballos Entwurf und Umsetzung Requisite und Objekte: Aníbal Arce Entwurf und Umsetzung Pop-up-Bücher: Alex Appella Grafik und Design von Büchern und Zeitungen: Natalia Rojo Umsetzung und Intervention von Büchern: Emilce Martínez Video: Hernán Rossi Kostüm: BiNeural-MonoKultur Produktion / Presse: Priscila Sansica   DAUER: 50 Minuten (für jede Gruppe)

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PaLePo – Paseos de Lecturas Posibles – DEU

PaLePo – Paseos de Lecturas Posibles (PaLePo – Spaziergänge möglicher Lesarten) Gruppen-Audiotour, die die Stadt als Textvorlage nimmt (2019 – …)   “PaLePo – Spaziergänge möglicher Lesarten” ist eine Gruppen-Audiotour, die die TeilnehmerInnen durch verschiedene Stadtteile führt. Während dieser Spaziergänge laden wir das Publikum ein, die Stadt als Text zu entdecken. Sie zu lesen und dabei Geschichten, Mythen, Erzählungen vorzufinden und sich auf das Spiel mit den möglichen Lesarten dieses Textes einzulassen. Wir wollen die TeilnehmerInnen sensibilisieren und erreichen, dass sie ihren Blick wieder für Details öffnen. Dass sie das theatrale Potenzial des Alltags entdecken und so ihre Wahrnehmung der eigenen Umgebung verändern. Bislang wurden in der Stadt Córdoba zwei dieser Spaziergänge durchgeführt; einer durch das Stadtzentrum und der andere durch das Viertel Alberdi. Geeignet für junges und erwachsenes Publikum.   Dieses Projekt wurde für das Literatur-und Kulturfestival “Festival de la Palabra” und den 8. Internationalen Kongress der Spanischen Sprache in Córdoba, Argentinien, 2019 konzipiert und durchgeführt.   Vorstellungen: – Buchmesse Córdoba. Córdoba, Argentinien, 2021. – Vorstellungen für Schulen und Institutionen. Córdoba, Argentinien, 2019. – Literaturfestival “Festival de la Palabra” / 8. Internationaler Kongress der Spanischen Sprache, Córdoba, Argentinien, 2019.   MITWIRKENDE: Konzept, Regie, Text und Produktionsleitung: Christina Ruf + Ariel Dávila (BiNeural-MonoKultur) Stimmen: Gabriela Aguirre, Marcelo Arbach, Adrian Azaceta, Julieta Daga, Tamara Silva Franck, Rodrigo Fonseca Musik und Tonbearbeitung: Guillermo Ceballos Produktion: Lorena Lopes Koproduktion: Agencia Córdoba Cultura + BiNeural-MonoKultur Vielen Dank an: Sergio Salinas, Gonzalo Sarria, Juan Manuel Errecart, Daniela Bobbio, Yanina Malizia, Oscar Gonzalez, Mariano Almada, Guillermo Asis Luciano, Luciana Roccietti, Hugo Olmos, Diego Caminos   Dauer: ca. 50 Minuten (jeder Spaziergang)

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